Kultur / Langenfeld, 30.01.2011

Ankauf eines Kunstobjekts

Der Förderverein Stadtmuseum Langenfeld e.V. engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für die Kultur in Langenfeld.

 

Otto Pankok

Neben der Organisation und Finanzierung von Ausstellungen zur internationalen Kunst- und Kulturgeschichte schafft der Verein durch den Ankauf von Kunstobjekten einen nachhaltigen kulturellen Wert. Nun ist es dem Förderverein gelungen, die Skulptur „Ehra oder Kind mit Ball“ des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) anzukaufen. Diese war im vergangenen Jahr in der Ausstellung „Der andere Pankok. Skulpturen und Zeichnungen von Otto Pankok“ im Kulturellen Forum zu sehen und avancierte zum Publikumsmagneten. Die 1955 von Pankok entworfene Bronzeskulptur stellt das Roma-Mädchen Ehra dar, das der Künstler während seiner Düsseldorfer Zeit kennen lernte. Ehra gehörte zu den wenigen nach Düsseldorf zurückgekehrten KZ-Überlebenden und wurde von ihm mehrfach porträtiert. Mit der Bronzefigur schuf der Künstler ein Mahnmal an die grausame Unterdrückung der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus. Die Skulptur wurde nur in ganz geringer Auflage gefertigt und ist unter anderem in Düsseldorf, Mülheim und im niederländischen Bokeloh ausgestellt. Nun hat das „Kind mit Ball“ auch in Langenfeld einen dauerhaften Platz im Kulturellen Forum gefunden und kann zu den Öffnungszeiten des Hauses besichtigt werden.

15.01. / Kultur / Langenfeld

Programmkino am Sonntag

Im Rahmen der Reihe „LebensLust – Spezial” wird im REX-Kino hochkarätiges Programmkino speziell für die „Generation 50+“ angeboten.mehr

13.01. / Kultur / Monheim

Pianistin Ragna Schirmer am Berliner Ring

Der Wochenabschluss wird musikalisch, und das auf höchstem Niveau.mehr

01.01. / Kultur / Monheim

Nachweihnachtliches Konzert

In der Marienkapelle findet am Sonntag das 183. Konzerts der „Klangwellen 714”-Reihe statt.mehr

23.11.
Kultur / Langenfeld
Kino am Mittag
15.11.
Kultur / Monheim
Haptische Experimente
23.10.
Kultur / Monheim
Ein Herbstkonzert
04.10.
Kultur / Monheim
„Im Weißen Rössl”