Der städtische Betriebshof an der Hansastraße. Foto: Straub

Politik / Langenfeld, 15.07.2010

Betriebshof: Vorwürfe konkretisiert

Zumindest weitgehend aufgeklärt scheinen die Missstände beim städtischen Betriebshof.

 

Drei fristlose Kündigungen

Drei Freistellungen hat es bekanntermaßen bislang gegeben (wir berichteten). Die betreffenden drei Mitarbeiter, davon zwei in leitender Funktion, wurden mittlerweile fristlos gekündigt – in Form einer sogenannten „Verdachtskündigung“. Die Vorwürfe: Baumaterial soll für private Zwecke abgezweigt worden sein, recyclingfähiges Material (u.a. Kupfer) soll unrechtmäßig weiterverkauft bzw. zum Weiterverkauf bestimmt worden sein, Abrechnungen sollen manipuliert worden sein. Die dienstrechtlichen Ermittlungen der Stadt sollen in etwa drei Wochen abgeschlossen sein. Weiteres wird die Justiz zu klären haben. Nach weiteren Kündigungen sieht es aber derzeit offenbar nicht aus, allerdings war seitens der Verwaltungsspitze von eventuellen weiteren Abmahnungen die Rede.

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