Politik / Langenfeld, 12.09.2019

B/G/L für „Taschengeldbörse”

Die B/G/L-Fraktion will in der nächsten Jugendhilfeausschuss-Sitzung über einen Antrag abstimmen lassen.

 

Einfache Dienstleistungen

Im B/G/L-Antrag heißt es: „Die Verwaltung wird beauftragt, dem Jugendhilfeausschuss ein Konzept für eine Langenfelder ´Taschengeldbörse´ vorzustellen. Ziel soll es dabei sein, Jugendliche, die mit einfachen Dienstleistungen ihr Taschengeld etwas aufbessern wollen, mit älteren oder mobilitätseingeschränkten Menschen zusammenzubringen. Die Verwaltung soll im Vorfeld mit Vertreterinnen und Vertretern interessierter Gruppierungen und Vereine (Zwar-Gruppen, Senioren-Initiativen, Stadt-Jugendring, Stadtschülervertretung u.a.) erörtern, wie ein solches Projekt in Langenfeld ins Leben gerufen werden kann und dies dem Ausschuss vorstellen.”

Zusammenhalt und Austausch

Die Begründung der Bürgergemeinschaft Langenfeld: „Wie schon in vielen anderen Städten erfolgreich etabliert, soll die Stadt eine Plattform schaffen, bei der sich beide Seiten melden: Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren, die gerne kleinere, ungefährliche Arbeiten gegen ein Taschengeld von mindestens fünf Euro pro Stunde verrichten möchten und ältere Langenfelder, die sporadisch Hilfe bei der Gartenarbeit, beim Einkaufen, der Hausarbeit, der Bedienung von technischen Geräten oder Ähnlichem benötigen. Bei der Tätigkeit soll es sich um eine ´gelegentlich aus Gefälligkeit erbrachte, geringfügige Hilfeleistung´ gemäß dem Jugendarbeitsschutzgesetz handeln. Das Modell der Taschengeldbörse fördert den Zusammenhalt, Austausch und das Verständnis zwischen den Generationen im Sinne einer intergenerativen Begegnung. Jugendliche können ihre Stärken kennenlernen und erhalten durch die Arbeit mit den hilfesuchenden Menschen Sozialkompetenz. Ältere geben ihre Erfahrungen weiter und profitieren von den Stärken der jungen Generation. Nicht zu unterschätzen ist diese wichtige Hilfe für das Zusammenleben im Quartier, da es den älteren Menschen erleichtert, so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können.”

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