Daniel Zimmermann lobt Röttgen
„Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat völlig recht: Die Bayer-Kohlenmonoxid-Pipeline hat keine Zukunft“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am gestrigen Mittwoch.
„Pipeline-Gegner gestärkt“
Dass Röttgen die „Vernachlässigung der Sicherheit“ bei Planung und Bau der Gasleitung offen angesprochen habe, erfülle ihn wie alle Gegner des Projekts mit Genugtuung. Zimmermann sagte weiter, es sei zu hoffen, dass nach Röttgens Worten das Umdenken im Landtag voranschreite. „Schon jetzt ist zu bezweifeln, ob sich für das im März 2006 beschlossene Pipeline-Gesetz im Landtag nochmals eine Mehrheit fände. Die Pipeline-Gegner inner- wie außerhalb des Parlaments wurden durch die klare Aussage von Bundesumweltminister Röttgen jedenfalls gestärkt”, so Zimmermann.
„Unvertretbare Sicherheitsrisiken“
Der Verwaltungschef wies zudem den Vorwurf zurück, die Gegner der Rohrleitung seien generell industriefeindlich. „Das Pipeline-Projekt ist mit unvertretbaren Sicherheitsrisiken sowie zahlreichen Planungs- und Baumängeln behaftet. Das ist und bleibt der Antrieb für den Widerstand, nichts anderes.“
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