Sorge um Zukunft des Monheimer Sports
Die Linke macht sich Sorgen um die weitere Entwicklung des Sports in der Gänselieselstadt.
„Unglaubliche Arroganz“
„Das Sportstättenkonzept wurde mit einer unglaublichen Arroganz und Überheblichkeit in den vergangenen Monaten durch SPD/Peto/Grüne und den Bürgermeister gegen jeden Bürgerwillen durchgeboxt. Nun stehen die Sportler ratlos und bald wohl auch platzlos da“, so Benjamin Kenzler, Ratsherr der Linken in Monheim am Rhein. „Dass es zu Problemen bei der Umsetzung des Sportstättenkonzepts kommen würde, war vorab schon durch den Widerstand der Bürgerinitiative IGBBO sowie die Landwirte Bossmann und Muhr absehbar“, so Kenzler weiter. Die Stadt habe es nicht für nötig gehalten, parallel zu den Planungen in Baumberg-Ost, die die Partei Die Linke von Anfang an abgelehnt habe, eine Alternative zu suchen. Es müsse nun schnellstmöglich ein Alternativplan umgesetzt werden, Die Linke favorisiere immer noch einen Neubau am Kielsgraben und begrüße die Signale der Firma Braas/Monier. „Ich mache mir nicht nur um die Sportler in unsere Stadt große Sorgen, sondern auch um die Außendarstellung unserer Gemeinde. Zuerst das Drama um die Ansiedlung der Firma IMR, nun das Theater um die Sportstätten in Monheim. Ich finde es unglaublich dilettantisch, wie mit der Zukunft unserer Stadt gespielt wird“, so Kenzler kritisch. (FST)
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