Einfamilienhaus nicht mehr bewohnbar
Die Monheimer Feuerwehr hat am Montag ein brennendes Einfamilienhaus an der Carl-Langhans-Straße gelöscht.
Niemand wurde verletzt
Die zunächst als vermisst geltende Eigentümerin war nicht zuhause. Verletzt wurde niemand. Gegen 11.30 Uhr wurde der Feuerwehr ein Dachstuhlbrand gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen Vollbrand im Erdgeschoss und eine massive Verrauchung des gesamten freistehenden Einfamilienhauses fest. „Die Lage war bei unserem Eintreffen zunächst dramatisch. Nachbarn berichteten von der im Gebäude vermissten Eigentümerin”, so Torsten Schlender, Leiter der Feuerwehr. Sofort wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um die Bewohnerin zu retten, gleichzeitig wurde die Brandbekämpfung im Erdgeschoss eingeleitet und die Alarmstufe erhöht. „Im Einsatzverlauf meldete sich die Bewohnerin dann glücklicherweise an der Einsatzstelle, sie war bei Ausbruch des Brandes nicht zuhause. Somit waren keine Verletzten zu beklagen”, zeigt sich Schlender erleichtert. Nach erfolgreichen Brandbekämpfungs- und Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Das Gebäude ist derzeit trotz des schnellen Eintreffens der Feuerwehr nicht mehr bewohnbar. Die Monheimer Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache sowie den Löschzüge Monheim und Baumberg der Freiwilligen Feuerwehr und zwei Rettungswagen im Einsatz. Unterstützt wurde sie durch Rettungsdienstkräfte aus Langenfeld und Leverkusen.
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