Wenn „Schwäche” eine Stärke ist
In einem Vortrag der Volkshochschule geht es um Hochsensibilität.
Am 8. April
Ein Teil der Mitmenschen lebt in dem ständigen Gefühl, nicht richtig zu sein – anders als die meisten weniger belastbar und andersdenkend. Allgemein wird dies mit dem Begriff Hochsensibilität beschrieben. In einem VHS-Vortrag wird die Thematik beleuchtet. Er findet am Dienstag, den 8. April, von 18 bis 20 Uhr im Raum 8 der VHS an der Tempelhofer Straße statt. Das Entgelt beträgt zehn Euro. Was bedeutet es genau, hochsensibel zu sein? Antworten darauf will Dozentin Steph Wrobel geben. Es wird den Merkmalen und Eigenheiten hoch sensitiver Menschen auf den Grund gegangen. Es soll aufgezeigt werden, dass das, was auf den ersten Blick schwach aussehen mag, eine Berechtigung hat und eine Stärke sein kann. Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite der VHS im Programmbereich Gesundheit. Anmeldungen werden unter Angabeder Kursnummer entgegengenommen.
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