Bürgerabend zu Sparvorschlägen
Am Donnerstag, den 15. Oktober, können Bürgerinnen und Bürger über Vorschläge zum Haushalt 2027 diskutieren und erste Bewertungen abgeben.
Bürgerabend im Rathaus
Die Stadt lädt am Donnerstag, den 15. Oktober, um 18 Uhr zu einem Bürgerabend in den Ratssaal des Rathauses ein. Im Mittelpunkt stehen die Sparvorschläge und Ideen für zusätzliche Einnahmen, die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Haushaltsbeteiligung 2027 eingereicht haben. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft sollen über die Vorschläge und die allgemeine Haushaltslage ins Gespräch kommen. Fragen können dabei auch direkt an Bürgermeisterin Sonja Wienecke oder die Kämmerei gerichtet werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bereits während der Veranstaltung können die Teilnehmenden über die einzelnen Vorschläge abstimmen.
Mehr als 400 Ideen eingereicht
In der ersten Beteiligungsphase vom 9. bis zum 23. September gingen mehr als 400 Vorschläge aus der Bürgerschaft ein. Nach einer ersten Prüfung und der Zusammenfassung mehrfach genannter Themen werden derzeit noch rund 130 Ideen von den zuständigen Fachbereichen auf ihre Umsetzbarkeit untersucht. Soweit möglich, sollen die Vorschläge auch mit einer ersten Schätzung der potenziellen Einsparungen oder zusätzlichen Einnahmen versehen werden. Ziel ist es, eine Grundlage für die weitere Diskussion über mögliche Maßnahmen im Haushalt 2027 zu schaffen.
Abstimmung bis zum 25. Oktober
Mit dem Bürgerabend beginnt die zweite Phase der Haushaltsbeteiligung. Bis Sonntag, den 25. Oktober, können die Bürgerinnen und Bürger über die zugelassenen Vorschläge diskutieren und diese bewerten. Die Abstimmung erfolgt online über das Mitmach-Portal unter www.haushaltsbeteiligung.monheim.de. Alternativ ist eine persönliche Beteiligung über das Team der Bürgerschaftsbeteiligung telefonisch unter 02173/9511580 oder 02173/9511581 sowie per E-Mail an beteiligung[at]monheim.de möglich.
Stadtrat entscheidet über Umsetzung
Nach Abschluss der Abstimmungsphase werden die Ergebnisse und Kommentare aus der Bürgerschaft den politischen Gremien für die weiteren Haushaltsplanberatungen vorgelegt. Die Bewertungen dienen damit als Grundlage für die politische Beratung, sind jedoch keine verbindliche Entscheidung über einzelne Maßnahmen. Welche Sparvorschläge oder Einnahme-Ideen tatsächlich umgesetzt werden, entscheidet abschließend der Stadtrat.
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